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Inseln Peloponnes Inseln Hydra Hotel Miranda
| Entfernung: |
Zimmer: |
Ausstattung: |
Flughafen Athen bis Piräus ca. 1 Std. |
Klimaanlage |
Rezeption |
Piräus bis InselHydra ca. 1,30 Std. |
Zimmerservice |
Frühstücksgarten |
Strand: ca. 200m |
Fernseher,Telefon |
Hafenpromenade: ca. 100m |
Kühlschrank |
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| Unsere Meinung: Wunderschön, charmant geführt. Das Hotel ist ein ehemaliges Kapitänshaus in der klassischen Hydrabauweise. In der speziellen Atmosphäre der warmen Gastfreundschaft des MIRANDA ist es wohl fast unmöglich die Freizeit nicht vollens zu genießen. Stilvolle Einrichtung & Detailgetreue machen den Aufenthalt zu einem Genuß. |
Schiffticket und Transfer sollten vorab gebucht werden, da es erfahrungsgemäß zu Engpässen kommen kann. Hier sind wir Ihnen gerne behilflich. Transferpreis Taxi, sowie Schiffsüberfahrt kann für Euro 50.- pro Person einfach, über uns dazu gebucht werden. |
| Ansprechpartner vor Ort:ist unsere deutschsprachige Agentur Wunder Travel auf der Peloponnes,Kardamili |
| Preise 2009: |
| pro Zimmer / pro Tag Frühstück inkl. |
Nebensaison |
Hochsaison 15.6-14.9 |
| Einzelzimmer |
100.- |
120.- Euro |
| Doppelzimmer |
120.- |
140.- Euro |
| Suite |
170.- |
220.- Euro |
Wir empfehlen den Abschluss einer Reiseversicherung. Sie sichert Sie unter anderem im Falle von Krankheit oder Unfall ab! Diese Versicherung können Sie hier Online abschließen .
Hydra: Nur 1,5 Stunden von Athen/Piräus entfernt, taucht man auf Hydra ein in das alte, charmante Griechenland. Rund um den "Bilderbuchhafen stehen alte Herren- und Käpitänshäuser mit weißen Fassaden und kunstvollen, eisengepflochtenen Fenstergittern. Schutz vor einstigen Eindringlingen bietend, geben sie u.a. heute zusammen mit den verschnörkelten Eisenbalkonen der Insel ihr besonderes Charisma.
Man ißt sehr gut hier. Nur die persönlichen Vorlieben heben die eine oder andere Taverne hervor. Als traditionelles Transportmittel, trottet das Maultier durch die alten, geschichtsträchtigen Kopfsteinpflastergassen. Viele steinerne Stufen führen an prächtigen Gärten hinauf zur Oberstadt, von der aus man mit einem Panoramablick über den Saronischen Golf und der Hafenkulisse belohnt wird. Kleine Taxiboote bringen Badegäste und Wanderer zu verschiedenen Sandstränden und Küstengemeinden.
Abends dann trifft man sich in einer der kleinen Bars oder Cafes...
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